Ob im Kundengespräch, bei einem Netzwerk-Event oder am Telefon: Eine Frage hören wir immer wieder.
Wie spricht man «Artd» eigentlich aus?
Heisst es «Art», «Arte» oder «Artdee»?
Die Antwort lautet: Art Dee.
artd wird lautgetreu in zwei Teilen gesprochen: Art und Dee.
Der erste Teil klingt wie das englische oder deutsche Wort „Art“.
Der zweite Teil entspricht dem gesprochenen Buchstaben D („Dee“)
Damit wäre die Aussprache geklärt. Hinter dem Namen steckt jedoch mehr als eine phonetische Besonderheit. Es geht um einen Berufswunsch aus Raphaels Jugend, einen kleinen Punkt im Logo und die Verbindung von Gestaltung und Technologie, die Artd seit der Gründung prägt.
Ein Punkt zeigt, wie Artd ausgesprochen wird
Bei der Entwicklung unseres Markenauftritts machte uns die Branding-Agentur noord verschiedene Vorschläge für das neue Logo.
Im dazugehörigen Brand Manual hatten die Designer einen kleinen Hinweis ergänzt. Er sollte zeigen, wie unser Name richtig ausgesprochen wird: mit einem dezenten Punkt unter dem Buchstaben «d».
Für uns war sofort klar: Das ist nicht nur eine Erklärung für das Brand Manual. Das ist unser Logo.
Der Punkt gibt dem Schriftzug das richtige optische Gewicht. Gleichzeitig führt er den Blick bis zum letzten Buchstaben und macht deutlich, dass das «d» bei der Aussprache dazugehört.
Wer den Hinweis erkennt, liest den Namen automatisch richtig: Art Dee. So wurde aus einer kleinen typografischen Anmerkung ein fester Bestandteil unserer visuellen Identität.
Was bedeutet das D in Artd?

Die zweite Frage folgt meistens direkt:
Wofür steht das D? Design? Development? Digital? Diese Begriffe passen alle zu unserer Arbeit. Der eigentliche Ursprung des Namens liegt jedoch woanders.
Schon als Jugendlicher interessierte sich Raphael für visuelle Gestaltung. Nach einem Film blieb er im Kino oder vor dem Fernseher oft bis zur letzten Sekunde sitzen und schaute sich geduldig den gesamten Abspann an.
Natürlich hoffte er dabei auch auf eine versteckte Szene am Ende des Films. Gleichzeitig begegnete ihm im Abspann immer wieder eine Berufsbezeichnung, die seine Aufmerksamkeit weckte: Art Director.
«Das muss ein wahnsinnig spannender Beruf sein», dachte er damals.
Die Vorstellung, die visuelle Regie zu übernehmen, kreative Ideen in eine klare Form zu bringen und Ästhetik mit Struktur zu verbinden, liess ihn nicht mehr los.
Genau daher kommt das D in Artd.
Es steht für den Anspruch, digitale Lösungen mit dem geschulten Auge eines Art Directors zu entwickeln. Gestaltung soll nicht zufällig entstehen. Sie soll eine Idee transportieren, Orientierung schaffen und zu den Menschen passen, die eine Website nutzen.
Von Joomla-Kursen zur eigenen Webagentur
Artd Webdesign wurde 2009 von Raphael Steinhöfel gegründet. Am Anfang stand seine Begeisterung für Joomla. Raphael beschäftigte sich intensiv mit dem Content-Management-System und begann, Kurse dazu anzubieten. Die Teilnehmenden wollten jedoch nicht nur lernen, wie sie eine Website selbst verwalten können.
Aus den Kursen entstanden erste Kundenprojekte. Aus den Projekten entstanden Empfehlungen. Und aus den Empfehlungen entwickelte sich Schritt für Schritt Artd Webdesign. Die Agentur entstand also nicht aufgrund eines fertigen Businessplans. Sie wuchs organisch aus Wissen, Begeisterung und konkreten Bedürfnissen von Kundinnen und Kunden.
Raphaels Studium der Medienwissenschaften ergänzte diese Entwicklung. Es half ihm, Gestaltung nicht nur als Dekoration zu verstehen, sondern als Teil von Kommunikation, Wahrnehmung und Wirkung. Die Verbindung von Design und Entwicklung war damit von Anfang an zentral.
Eine Website muss mehr können als gut aussehen
Eine schöne Website allein löst noch kein unternehmerisches Problem. Sie muss verständlich sein, technisch zuverlässig funktionieren und die richtigen Personen ansprechen. Besucherinnen und Besucher sollten schnell erkennen, worum es geht und was sie als Nächstes tun können.
Das visuelle Konzept ist dabei ein wichtiger Teil des Projekts. Es funktioniert jedoch nur, wenn auch Struktur, Technik und Inhalte durchdacht sind.
Von Joomla bis zur KI-Ära

Seit 2009 hat sich das Web stark verändert.
Websites werden heute auf Smartphones, Tablets und grossen Bildschirmen genutzt. Online Shops sind für viele Unternehmen zu einem wichtigen Verkaufskanal geworden. Suchmaschinen bewerten nicht mehr nur Keywords, sondern auch Qualität, Struktur und Nutzerfreundlichkeit.
Gleichzeitig suchen Menschen nicht mehr ausschliesslich über Google. Sie stellen ihre Fragen auch ChatGPT, Gemini und anderen KI-Systemen.
Auch Artd hat sich weiterentwickelt.
Was mit Joomla-Kursen und klassischen Websites begann, umfasst heute Webdesign, Entwicklung, digitale Strategie, Suchmaschinenoptimierung, Marketing Automation, Systemintegrationen und KI-gestützte Prozessautomatisierung. Die Werkzeuge verändern sich. Unser Grundgedanke bleibt derselbe: Technologie soll Menschen unterstützen und nicht unnötig kompliziert machen.
Was wir heute bei Artd machen
Websites mit einer klaren Aufgabe
Wir konzipieren und entwickeln professionelle Websites für KMU, Organisationen, die öffentliche Hand und weitere Unternehmen. Bei Online Shops kümmern wir uns um die technische Umsetzung und verbinden bei Bedarf Zahlungsanbieter, Warenwirtschaftssysteme, Marketing-Tools und weitere Plattformen. Mit unserer Suchmaschinenoptimierung für SEO und GEO verbessern wir Technik, Inhalte und Struktur einer Website. Wir unterstützen Unternehmen beim E-Mail Marketing sowie bei der Marketing Automation.
KI und Prozessautomatisierung
Künstliche Intelligenz ist für uns der nächste Schritt in der Entwicklung digitaler Lösungen. Mit unserer KI-Prozessautomatisierung helfen wir Schweizer KMU dabei, wiederkehrende Aufgaben zu vereinfachen und vorhandenes Wissen besser nutzbar zu machen.
Ein KI-Chatbot kann beispielsweise Fragen auf einer Website beantworten. Automatisierte Workflows können Informationen aus Formularen verarbeiten, Daten zwischen verschiedenen Systemen übertragen oder interne Abläufe unterstützen.
Entscheidend ist dabei nicht, möglichst viel KI einzusetzen. Zuerst prüfen wir, wo sie einen konkreten Nutzen bringt.
Schreib uns für ein unverbindliches Erstgespräch oder komm auf einen Kaffee bei uns in der Agentur in Liebefeld vorbei.
Und keine Sorge: Du weisst jetzt bereits, wie du unseren Namen aussprechen kannst.
Weiterführende Beiträge
- Das neuste Team Mitglied von Artd Webdesign
- Erster Lehrling bei Artd Webdesign
- Mein Start ins Artd Universum
- Ein neues Kapitel beginnt!
Häufige Fragen
Artd wird «Art Dee» ausgesprochen.
Das D stammt von der Berufsbezeichnung Art Director. Es steht für unseren Anspruch, digitale Lösungen mit einem geschulten Blick für Gestaltung, Struktur und Wirkung zu entwickeln.
Artd Webdesign wurde 2009 von Raphael Steinhöfel gegründet. Die Agentur entstand aus Joomla-Kursen und den daraus folgenden Anfragen für erste Website-Projekte.
Wir beraten, konzipieren und entwickeln Websites und Online Shops. Dazu kommen Suchmaschinenoptimierung, GEO, E-Mail Marketing, Marketing Automation, Schnittstellen, Systemintegrationen sowie KI-gestützte Prozessautomatisierung.
Die Kosten hängen vom Umfang, vom Design, von den benötigten Funktionen und von den vorhandenen Inhalten ab.
Für eine erste Orientierung bieten wir verschiedene Website-Pakete an. Bei individuellen Anforderungen erstellen wir nach einem Gespräch ein passendes Angebot.
Ja. Wir nutzen KI dort, wo sie den Arbeitsprozess sinnvoll unterstützt. Dazu gehören beispielsweise Recherche, Konzeption, Entwicklung, Qualitätskontrolle, Content-Workflows und Automatisierungen.
Die Verantwortung für Strategie, Gestaltung und das Endergebnis bleibt bei unserem Team. KI liefert Werkzeuge und Vorschläge, aber keine ungeprüften fertigen Lösungen.
Ja. Wir entwickeln unter anderem KI-Chatbots, automatisierte Workflows und Verbindungen zwischen bestehenden Systemen.
Dabei starten wir nicht mit einem bestimmten Tool, sondern mit dem Prozess. Erst wenn das Problem klar ist, wählen wir die geeignete Technologie.
Unser Standort befindet sich in Liebefeld bei Bern. Wir arbeiten jedoch mit Unternehmen und Organisationen aus der ganzen Schweiz zusammen. Viele Besprechungen können digital stattfinden. Für Workshops und persönliche Gespräche treffen wir uns gerne vor Ort.
In der Regel ja. Wir setzen auf Content-Management-Systeme, mit denen Inhalte nach einer Einführung selbst verwaltet werden können.